Chronik

Die Geschichte des FCW

Die Gründungsversammlung wurde am 08.02.1978 abgehalten.

Die Abteilungsleitung übernahm Georg Auer; Rudolf Wagner fungierte stellvertretend.

Die ebenfalls durch Eigenleistung errichteten Stockbahnen konnten im September 1978 in Betrieb genommen werden.

Ebenso wurde 1978 der Verein von FC Wackerstein, in FC Wackerstein-Dünzing umbenannt.

Die stets erfolgreichen Stockschützen können jährliche Meisterschaften verzeichnen. Es gelang ihnen, vom Gründungsjahr an bis 1981 im Kreis 305 von der C-Klassebis in die Bezirksliga, sowohl auf Asphalt als auch auf Eis, aufzusteigen.

Endlich war es nun soweit! Die seit 1973 immer wieder gestellten Anträge zur Umgliederung in den Bezirk Oberbayern fanden Anklang. Die Spielsaison 1978/79 galt den Gegnern des Bezirks Oberbayern.

Obwohl der Start im Kreis Donau/llm öfters die rote Laterne des Tabellenletzten brachte, kam im Januar 1979 mit Trainer Günther Guttenberger der richtige Mann zum richtigen Zeitpunkt. Hielt man sich anfangs auch nur im Mittelmaß, war doch eine deutliche Aufwärtstendenz erkennbar.

Anlässlich des 10-jahrigen Vereinsbestehens nutzte man die Gelegenheit, das gesellschaftliche Leben, verbunden mit Pokalturnieren für alle Mannschaften, zu fördern.

Mit dem Ausscheiden des Jugendleiters Erich Hube ging 1980 eine Ära im Jugendfussball zu Ende. Sein Nachfolger Georg Lang schaute mit Besorgnis auf die „dünne Spielerdecke“. Dennoch stand 1981 auch die Jugend im Aufwind des fussballes und belegte, ebenso wie die Schüler, vordere Plätze.

Eine Chance an einem Turnier teilzunehmen erhielten die Jungschützen Kurt Reithmeier und Friedrich Euringer jun, beim Jubiläum des EV Irnsing, wo sie sich mit Abteilungsleiter Georg Eisenschenk und Jugendwart Hermann Eisenschenk im Wettkampf mit anderen Moarschaften messen durften.

Lothar Seidl und Johann Bäumler wurden vom BLSV und BFV für 10-iährige Vereinsarbeit geehrt.