Chronik

Die Geschichte des FCW

Einen 1. Höhepunkt erreichte Schülerleiter und Trainer Erich Hube mit seiner C-Juniorenmannschaft; sie holten sich im Spieljahr 1975/76 den Meistertitel. Bei der Teilnahme am Kreispokal – Gruppe Landshut – sicherten sie sich den 2.Platz.

Der 1. Vorstand Lothar Seidl, der vorübergehend kommissarisch als Trainer fungierte, führte die 1. Mannschaft auf den 2.Platz. Die Aufstiegsspiele begannen mit einem 2:1 Sieg in der Verlängerung gegen den TSV Herrengiersdorf. Die beiden folgenden Spiele gegen DJK Furth und noch mal gegen den TSV Herrengiersdorf verlor man allerdings mit 2:1 und 3:1 Toren. Vorbei war der Traum vom Aufstieg in die B-Klasse!

Am 18. Juli 1976 konnte der neue Sportplatz für den Spielbetrieb freigegeben werden. Die Einweihung durch Dekan Rösl, eröffnete eine Sportwoche mit Pokalturnieren der ersten und zweiten Mannschaft.

Bereits 1 Jahr später, am 17. Juli 1977, erfolgte die Vereinsheimeinweihung durch Kaplan Martok und wurde somit seiner Bestimmung übergeben.

Wie 1. Vorsitzender Lothar Seidl in einem Bericht an den Donaukurier rückblickend meinte, könne er stolz sein, dass ein Ortsteil mit ca. 400 Einwohnern auf so ein Sportzentrum schauen kann. Dank der über 8000 freiwillig geleisteten Arbeitsstunden der Vereinsmitglieder konnte diese Anlage geschaffen werden.

Nun kam der Vereinszuwachs Schlag auf Schlag! Der Gründung einer Alt-Herren-Fußballmannschaft folgte ein halbes Jahr später der Beschluss, den bereits 1976 von Georg Auer gemachten Vorschlag in die Tat umzusetzen, 4 Asphalt-Stockbahnen sollten für die neu geschaffene Abteilung „Stockschützen“ errichtet werden.